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LESEPROBE
personalisiertes
Kinderbuch "WELTREISEBUCH"
NEU |
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Kurzbeschreibung:
Die Kinder reisen mit dem Clown Enzo rund um
die Welt und entdecken auf der Reise mit dem
fliegenden Teppich zahlreiche
Sehenswürdigkeiten in Italien, Griechenland,
Afrika, Indien, China, Japan, Australien,
Osterinsel, Antarktis, Südamerika, Finnland
und Russland. Faszinierend und lehrreich
zugleich.
Dieses personalisierte Buch eignet sich für
Mädchen und Buben von ca. 5 bis 11 Jahre -
ideal auch für Geschwister, Zwillinge... |
GROSSFORMAT |
30,6x23,6 cm (etwas größer als DIN A4
Format) |
personalisierte Angaben |
Diese Angaben werden für
den personalisierten Buchdruck benötigt
(Daten in grauer
Schrift sind nicht unbedingt erforderlich)
VORNAME - Nachname
- Geschlecht -
BESTER FREUND oder FREUNDIN (Schwester,
Bruder) -
WIDMUNG
Anmerkung:
In diesem personalisierten Buch wird das
Abenteuer gemeinsam mit einem Freund (oder
Freundin oder Bruder oder Schwester) erlebt. |
die
personalisierten Daten in der Leseprobe sind
in GROSSBUCHSTABEN |
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Leseprobe |
WELTREISEBUCH
FÜR
SANDRA & FELIX
**************************
Frohe Weihnachten 2019
und eine spannende Weltreise
wünschen Euch
Tante Lotte und Onkel Wolfgang
(Widmungsbeispiel) |
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SANDRA und FELIX sind heute sehr aufgeregt: Enzo, der Clown, hat
angerufen und gesagt, er habe eine Überraschung für die Kinder.
Er hat nur so viel verraten: "Wir machen einen Ausflug!
Packt belegte Brote und Limonade ein. Dazu Regenzeug und warme
Pullover, aber auch T-Shirts, Shorts und Sandalen. Und Schal,
Mütze und Handschuhe wären auch nicht schlecht! Und warme
Schuhe!"
SANDRA und FELIX können sich nicht vorstellen, wohin dieser
Ausflug gehen soll.
Es klingelt an der Tür. Enzo steht draußen, neben ihm auf dem
Rasen liegt - ein alter Teppich!
"Was willst du denn damit?", fragt SANDRA.
"Fliegen!", verkündet Enzo stolz. "Das ist nämlich ein
fliegender Teppich!"
"Ach, Enzo!", lacht FELIX. "Du schwindelst ja!
Fliegende Teppiche gibt es doch gar nicht!"
"Hast du eine Ahnung!", schmunzelt Enzo. "Mag ja sein, dass ihr
noch nie einen gesehen habt - aber ihr könnt mir glauben: Der
fliegt! Was meint ihr, wie ich hergekommen bin!"
Dann
erzählt er: "Ein guter Freund hat mir dieses kostbare Stück
geliehen. Und dieser Freund ist ein direkter Nachkomme eines
berühmten Mannes aus dem Orient: ein Nachfahre von Aladin!"
"Aladin? Der mit der Wunderlampe?", staunt SANDRA. "Genau!",
antwortet Enzo. "Und Aladin hat seinem Nachfahren diesen
fliegenden Teppich
zusammen mit der Wunderlampe und anderen Schätzen vererbt. Und
nun hat mein Freund ihn mir für einen Ausflug mit meinen besten
Freunden
SANDRA und FELIX ausgeliehen!"
Die
Kinder stehen staunend vor dem unscheinbaren Wunderteppich.
Enzo verkündet: "Und wisst ihr was? Jetzt machen wir mit diesem
Teppich eine Reise um die Erde!"
Als wäre es das Normalste von der Welt.
"Super!", ruft SANDRA und holt ganz schnell den Korb mit dem
Essen und den Getränken. Die Eltern bringen die Tasche mit den
Sachen zum Umziehen. SANDRA, FELIX und Enzo machen es sich auf
dem Teppich bequem. Der Clown murmelt etwas, macht ein paar
wilde Bewegungen
mit den Armen und klatscht dann in die Hände, dreimal.
Der Teppich erhebt sich und die Reise geht los.
"Guckt mal!", ruft FELIX plötzlich. "Ein Stiefel!"
Und wirklich: Ganz unten sehen sie ihn, im Meer: einen Stiefel
aus Bergen und Tälern.
"Das ist die Südspitze Italiens", sagt Enzo. Und weil SANDRA und
FELIX ihn fragend anschauen, fügt er hinzu: "Süden ist auf der
Landkarte das, was unten ist, und Norden ist oben."
"Genau!", ruft SANDRA. "Ich weiß es wieder: Und Osten ist rechts
und Westen ist links! Die vier Himmelsrichtungen!"
Südlich des Stiefels werfen sie noch einen Blick auf die Insel
Sizilien, dann drehen sie ab.
Sie
fliegen nach Griechenland und nähern sich bald der Hauptstadt
Athen.
"Seht mal! Da ist die Akropolis!", ruft Enzo begeistert.
"Hier machen wir eine Pause!"
Der Teppich landet bei einer Ruine. SANDRA und FELIX sind ein
bisschen enttäuscht. "Hier ist doch alles kaputt!", meint
SANDRA. Säulen stehen dort, auf den Säulen sieht man die Reste
eines Daches. Die Ruine steht auf einem Berg. Steine und Brocken
von alten Mauern liegen um sie herum.
"Als es Athen noch nicht gab, war hier oben, auf dem Berg, die
Akropolis. Akropolis bedeutet 'Oberstadt'", erklärt Enzo.
"Später waren hier dann nur noch die Tempel, die die Menschen
damals zu Ehren ihrer Götter errichtet haben."
Er zeichnet ihnen auf, wie die Akropolis wohl ausgesehen haben
könnte, vor 1.500 Jahren.
"So alt ist das hier alles?", sagt FELIX staunend. Und SANDRA
versucht sich vorzustellen, wie damals hier die Menschen gelebt
haben.
"So!", meint Enzo nach einer Weile. "Lasst uns weiterfliegen:
nach Afrika!"
"Toll! Da gibt es Löwen und Elefanten!", freut sich FELIX.
"Noch nicht", erklärt Enzo. "Wir fangen mit Nordafrika an, mit
Ägypten!"
Sie setzen sich auf den Teppich und sind ganz schnell über der
ägyptischen Küste.
Unter sich sehen sie eine Reihe von Kamelen durch den Sand
schreiten, vermummte Gestalten sitzen darauf.
"Beduinen", erklärt Enzo. "Sie leben hier am Rand der Wüste."
"Seht mal!", ruft SANDRA. "Das da kenne ich aus Büchern - die
Pyramiden!"
Sie landen und stehen staunend vor den drei riesigen Bauwerken.
"Das sind die Pyramiden von Giseh. Die größte von ihnen ist die
Cheops-Pyramide", erzählt Enzo. "Sie ist so hoch wie ein
Wohnhaus mit 40 Stockwerken! Stellt euch vor: Das haben die
Ägypter gebaut, als es noch
keine modernen Baukräne gab, vor 4.500 Jahren!"
"Haben die Ägypter da gewohnt?", fragt FELIX.
"Nein", sagt Enzo. "Das waren die Grabmäler für die Pharaonen,
ihre Könige."
Dann schauen sie sich noch die Sphinx an, die wie ein großer
steinerner Wachhund bei den Pyramiden liegt.
"Halb Löwe, halb Mensch", stellt Enzo fest.
"Hat es die wirklich gegeben?", fragt SANDRA.
"Eigentlich ist sie ein Fabelwesen", meint der Clown.
"So wie bei uns die Drachen. Aber wer weiß?"
Sie gehen zum Teppich und setzen die Reise fort.
Ihre
nächste Rast machen sie in Ostafrika.
"Hier sind wir im Serengeti-Nationalpark", sagt Enzo und zeigt
in die Runde. "Er wurde eingerichtet, um die Tiere vor der
Ausrottung zu schützen. Von solchen Nationalparks gibt es einige
in Afrika und auch überall auf der Welt."
Sie bleiben auf dem schwebenden Teppich sitzen und beobachten
Zebras, Elefanten, Giraffen und sogar ein paar Löwen. Gazellen,
die ein bisschen an Rehe erinnern, ziehen vorbei. Seltsame
Tiere, die wie eine Mischung aus Reh und Kuh aussehen, werden
auf die drei aufmerksam, hören auf zu grasen und schauen zu den
Reisenden hoch.
"Das sind Gnus", flüstert Enzo.
"Die hab ich auch schon mal im Zoo gesehen", flüstert SANDRA.
"Ich auch", ergänzt FELIX. "Aber hier finde ich es viel
schöner."
"Stimmt", meint Enzo. "Hier sind die Tiere zu Hause.
Und sie werden hier vor Jägern geschützt. Früher wurden zum
Beispiel die Elefanten getötet, weil die Menschen aus ihren
Stoßzähnen Schmuck oder
Klaviertasten gemacht haben. Irgendwann gab es dann nur noch so
kleine Herden, dass sie beinahe ganz verschwunden wären. Jetzt
ist das anders."
Sie schauen den Tieren noch eine Weile zu, dann fliegen sie
weiter. Es geht jetzt über das Meer, den Indischen Ozean, in
Richtung Osten, nach Indien.
[....Fortsetzung
folgt im Buch]
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Die Buchseiten wurden nach dem
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blassere Bilder möglich. Der Buchdruck
erfolgt natürlich in hohe Schärfe (1.200 dpi),
die original Bilder sind sehr farbenfroh.
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