 |

personalisierte Bücher online lesen
LESEPROBE
personalisiertes Buch
"Detectives" |
 |
Kurzbeschreibung:
Die beiden Hauptdarsteller in diesem
Detektivbuch lösen einen spannenden Fall um
ein im Museum gestohlenes, wertvolles
Artefakt.
Zusammen mit dem Hund des Museumswächters
"Purzel" sammeln die beiden Detektive
auf jeder Seite des Buches Hinweise über
dessen Identität.
So sind die kleinen Helden am Ende in der
Lage den Täter zu entlarven.
Dieses personalisierte Buch eignet sich für
Mädchen und Buben von ca. 7-12 Jahre |
GROSSFORMAT |
30,6x23,6 cm (etwas größer als DIN A4
Format) |
personalisierte Angaben |
Diese Angaben werden für
den personalisierten Buchdruck benötigt
(Daten in grauer
Schrift sind nicht unbedingt erforderlich)
VORNAME - BESTER FREUND oder FREUNDIN -
WIDMUNG
Anmerkung:
In diesem personalisierten Buch wird das
Abenteuer gemeinsam mit dem/-r besten
Freund/-in erlebt. |
die
personalisierten Daten in der Leseprobe sind
in GROSSBUCHSTABEN |
|
Leseprobe |
DETECTIVES
Ein
spannendes Buch für MARTIN MÜLLER, den
Superdetektiv,
von deiner Tante BRIGITTE MÜLLER
Weihnachten 2018.
(Widmungsbeispiel) |
|
"Wow!",
sagt MARTIN und klappt das Buch zu, das er gerade zu Ende
gelesen hat. "Mensch, war das spannend!"
LISA unterbricht die Arbeit an einem 500-Teile-Puzzle und fragt:
"Was ist denn das für ein Buch?"
"Eine ganz irre Geschichte von Kindern, die in ihren Ferien ein
aufregendes Abenteuer erleben, sie stellen eine Schmugglerbande
und finden auch noch einen Schatz! So etwas möchte ich auch mal
erleben..."
MARTIN denkt kurz nach und ruft dann: "Ich hab's! Wir gründen
ein Detektivbüro! Die Detektei MARTIN und LISA!"
LISA ist begeistert, das ist besser als Puzzleteile
zusammenzusetzen.
Und MARTIN fügt hinzu: "Auch Detektivarbeit ist so etwas wie
puzzeln! Wir werden alles notieren, was wichtig ist, und dadurch
unsere Fälle lösen wie Sherlock Holmes!"
Dann fällt LISA etwas ein: "Morgen Abend kommt doch so ein
spannender Krimi im Fernsehen, "Das Geheimnis des Mönchs"! Den
könnten wir doch gucken, zur Einstimmung!" Aber die Mutter von
MARTIN steckt den Kopf zur Tür herein und meint: "Kommt gar
nicht in Frage - der fängt erst um halb elf an, viel zu spät!
Aber dafür lade ich euch morgen Abend zum Pizzaessen ein, das
ist früher zu Ende. Und wenn wir schon dieses eine
italienische Lokal im Ort haben, sollten wir das nutzen!
Einverstanden?"
Das Pizzaessen als Ersatz wird akzeptiert!
Am nächsten
Morgen liest der Vater von MARTIN aus der Zeitung vor, dass im
örtlichen Museum am kommenden Tag eine ganz besondere
Ausstellung eröffnet werden wird. Schon am frühen Morgen, beim
Joggen, hat er gesehen, wie begonnen wurde, über den bunten
Glasfenstern des alten Gebäudes große Transparente mit der
Ankündigung anzubringen.
"Sie zeigen den Stevenson-Becher", erklärt er, "das ist eine
Sensation für
das
kleine Museum, so etwas Außergewöhnliches gab es da noch nie zu
sehen! Und Herr Mommsen muss ihn nachts bewachen!" Herr Mommsen,
der Museums-Nachtwächter, ist ein guter Freund von dem Vater von
MARTIN.
"Stevenson war Weltreisender, Forscher und Sammler", erklärt die
Mutter von MARTIN. "Er hat vor allem Dinge gesammelt, denen man
eine besondere magische Kraft nachsagt. Etwas ganz Besonderes
ist dieser Becher, von dem man erzählt, dass er demjenigen, der
aus ihm trinkt,
ewiges Glück bringt!"
"Toll!", ruft MARTIN. "Dann würde ich aus ihm trinken und danach
Lotto spielen!" Alle lachen.
"Niemand darf diesen Becher benutzen", erklärt der Vater von
MARTIN. "Daraus trinkt niemand mehr, den darf man nur noch
anschauen!"
"Aber schaut mal", sagt Mama. "Hier ist eine Abbildung in der
Zeitung." Sie zeigt mit dem Finger auf den Becher, der
eigentlich ganz unscheinbar aussieht. Und doch hat er eine so
große Bedeutung.
LISA beugt sich auch über die Zeitung. "Das ist ja spannend!",
meint sie. "Hier steht noch etwas über den Becher: Seine
Herkunft ist auch ein bisschen geheimnisvoll: Stevenson fand ihn
in den Ruinen einer
verlassenen Ritterburg, die Burgbewohner waren schon lange
verschwunden. Und von den Nachfahren, wenn es welche gibt, weiß
man nichts. Es gibt nur ein altes Gemälde, das in einem Museum
aufgetaucht ist. Es zeigt die letzten bekannten Mitglieder der
Familie."
Auch das Gemälde mit den ernst schauenden Menschen ist
abgebildet.
"Stevenson hat den Becher dem Museum vermacht", liest der Vater
von MARTIN vor.
"Ganz schön großzügig!", stellt MARTIN fest. "Hatte er denn
keine Kinder?"
"Keine Ahnung", meint die Mutter von MARTIN. "In der Zeitung
steht nichts."
Am Nachmittag und Abend regnet es wie aus Eimern.
LISA, MARTIN und die Mutter von MARTIN schnappen sich die
Regenschirme und marschieren los, zur Pizzeria. Das Wetter ist
wirklich ungemütlich, viel zu kalt für den Sommer und viel zu
feucht!
Aber voller Vorfreude auf das Essen stapfen alle drei tapfer
durch
den Regen.
Aber
was für eine Enttäuschung: An der Tür des Lokals hängt ein
Schild: "Wegen Wasserschaden geschlossen!"
Signor Luigi, der Eigentümer, sieht sie von drinnen und macht
kurz die Tür auf, um ihnen einen guten Abend zu wünschen. Aber
dann macht er seinem Kummer Luft: "So ein Ärger!", schimpft er.
"Das ganze Regenwasser ist in unseren Kühlkeller gelaufen und
hat die Elektrik
lahm gelegt. Es sieht dort aus wie in einem unterirdischen
Schwimmbad!" Er schüttelt ihnen die Hand, murmelt "Tut mir Leid"
und verschwindet dann wieder im Haus, um sich um den Schaden zu
kümmern.
Die drei Hungrigen schauen sich an. Was nun?
"Lasst uns in die "Linde" gehen", meint die Mutter von MARTIN
dann. Die "Linde" ist das kleine Hotel mit Gasthof ein paar
Straßen weiter.
"O ja!", meint LISA. "Da gibt es Pommes mit Würstchen!
Das ist doch fast so gut wie Pizza!" Die anderen beiden nicken
zustimmend, und so gehen sie in die "Linde".
[....Fortsetzung
folgt im Buch] |
|