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LESEPROBE


personalisiertes Kinderbuch "KINDERBIBEL"
 Bibel: personalisierte Kinderbibel
Kurzbeschreibung:
In diesem lehrreichen Kinderbuch erzählt Jesus eindrucksvoll dem Kind aus seinem Leben. Mit Gleichnissen gibt er dem Kind nützliche Hinweise für den Umgang mit seinen Mitmenschen. Auf interessante Art und Weise wird dem Leser bzw. dem Vorgelesenen die Bibel näher gebracht.

Dieses personalisierte Buch eignet sich für...
ein sehr wichtiges Buch zur religiösen Früherziehung. Kinder lernen in Geschichten auch Konfliktbewältigung zu erlernen.

GROSSFORMAT DIN A4

Die Kinderbibel ist auch ein ganz besonderes Geschenk als
Taufbibel zur Heiligen Taufe oder zur Erstkommunion!

personalisierte Angaben
Diese Angaben werden für den personalisierten Buchdruck benötigt
(Daten in grauer Schrift sind nicht unbedingt erforderlich)

VORNAME - GESCHLECHT -
WIDMUNG

Anmerkung: In diesem personalisierten Buch werden keine Freunde eingedruckt, da JESUS in dieser Geschichte der beste Freund ist.

Die personalisierten Daten in der Leseprobe sind in GROSSBUCHSTABEN.
Die Widmungsbeispiele sind Kurzversionen. Sie können Ihre Widmung (Glückwunsch zur Taufe oder Kommunion) in Ihrer Wunschfarbe und -Schriftart sowie lange Texte auch als Zusatzseiten, auch Fotos, in die Kinderbibel bzw. Taufbibel einbinden lassen.


Leseprobe
Widmungsbeispiel "Personalisierte Kinderbibel"

Diese persönliche Kinderbibel ist ein besonderes Geschenk für CHARLENE
zu deiner Erstkommunion am 15.Mai 206
von deiner Tante Brigitta


Widmungsbeispiel "Personalisierte Taufbibel"

Ich lasse Dich nicht fallen und verlasse Dich nicht
 (Josua 1,5b)

 Liebe Charlene,

zu Deiner Taufe alles Liebe von Deiner Patin Yvonne

17.03.2013


 

Der Sturm auf dem See 
Markus 4,35-41

"Ich werde dir einige spannende und lehrreiche Geschichten aus meinem Leben und Wirken erzählen", sagt Jesus zu CHARLENE. "Vielleicht können sie auch dir eine Hilfe in deiner jetzigen Situation und auf deinem weiteren Weg sein." CHARLENE sieht ihn erwartungsvoll an. "Die erste Geschichte handelt von dem Sturm auf dem See", fährt Jesus fort. "Sie könnte sich auf einem See zugetragen haben wie dem, den wir von hier oben aus überblicken können." CHARLENE steht mit Jesus auf einer Anhöhe. Von hier aus haben sie eine fantastische Aussicht auf einen großen blaugrünen See, dessen ruhige Oberfläche im Sonnenlicht funkelt. "Sieh nur!", ruft CHARLENE. "Dort unten fährt ein braunes Ruderboot. In ihm sitzen eine Frau, ein Mann und zwei Kinder." Jesus nickt. "Jetzt ist alles friedlich und harmonisch. Aber was geschieht, wenn in unserem Leben ein Sturm aufzieht?"

Jesus legt CHARLENE eine Hand auf die Schulter und beginnt, die erste Geschichte aus seinem Leben zu erzählen:
"Es war damals ein so schöner Tag wie heute. Ich hatte am Ufer des Sees zu vielen Menschen gesprochen. Nach meiner langen Predigt über Gott und seine schützende Rolle in unser aller Leben war ich müde und erschöpft. Als der Abend anbrach, sagte ich zu meinen Jüngern: 'Lasst uns ans andere Ufer hinüberfahren.'
Wir verabschiedeten uns von den zahlreichen Zuhörern und bestiegen ein Boot. Da ich sehr müde war, ging ich gleich nach hinten.
Ich legte mich dort auf ein Kissen und schlief sofort ein.
Plötzlich verfärbte sich der Himmel dunkel. Ein starker, tosender Wind kam auf, der die zuvor ruhige und glatte Wasseroberfläche aufwühlte. Kurz darauf tobte ein heftiger Wirbelsturm über dem See. Hohe Wellen schlugen gegen das Boot, sodass es sich rasch mit Wasser zu füllen begann. Es drohte zu sinken." "Und du hast während des Sturms weitergeschlafen und nichts davon bemerkt?", fragt CHARLENE. Jesus nickt. "Meine Jünger hatten große Angst und weckten mich schließlich. Sie riefen: 'Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zu Grunde gehen?'"

Voller Spannung verfolgt CHARLENE seine Schilderung. "Was hast du dann gemacht?", will sie wissen. "Ich stand auf und drohte dem Wind", antwortet Jesus. "Und zu dem See sagte ich: 'Schweig, sei still!' Und der Wind legte sich mit einem Mal. Es trat völlige Stille ein. Zu meinen Jüngern sagte ich: 'Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben?'" Jesus lächelt bei dem Gedanken an dieses Ereignis. Er wendet sich an CHARLENE. "Verstehst du, was ich damit sagen wollte?", fragt er. "Selbst in dem heftigen Sturm bestand für meine Jünger kein Grund, sich zu fürchten. Denn ich war ja bei ihnen. Meine Jünger brauchten bloß auf mich zu vertrauen." CHARLENE antwortet zustimmend: "In deiner Nähe fühle ich mich ruhig und sicher."


Die Segnung der Kinder
Markus 10,13-16

Als sie sich am nächsten Tag treffen, ist CHARLENE nach der kurzen Begrüßung zunächst sehr wortkarg. "Man sieht deinem strengen Gesicht an, dass du schlechte Laune hast", sagt Jesus. Er klopft CHARLENE aufmunternd auf die Schulter. "Willst du mir erzählen, was dich bedrückt und worüber du dich geärgert hast?" CHARLENE zögert einen Moment lang. Es fällt ihr sichtlich schwer, über die unerfreulichen Ereignisse des Vormittags zu sprechen.
"Na gut", antwortet CHARLENE schließlich. "Vielleicht kannst du mich ja verstehen." Jesus lächelt. "Das hoffe ich sehr. Nur zu, mit mir kannst du über alles sprechen." "Zusammen mit meiner Mutter war ich heute Morgen in einem großen Einkaufszentrum", berichtet CHARLENE. "Ich hatte mich schon sehr darauf gefreut, denn ich wollte mich unbedingt in der Spielzeugabteilung umschauen.
Aber meine Mutter sagte nur kurz: 'Dafür haben wir jetzt wirklich keine Zeit. Wir müssen Wichtigeres erledigen!'" "Da warst du natürlich sehr enttäuscht", sagt Jesus verständnisvoll. CHARLENE nickt. "Ständig hat sie mich gedrängt, weiterzugehen. Ich konnte mir nicht ein einziges der tollen Spiele in Ruhe ansehen. Vor einem der Warenhäuser spielte eine Gruppe von jungen Musikern", fährt CHARLENE fort. "Ich wäre gern eine Weile dort geblieben, um mir die Musik anzuhören. Aber auch das durfte ich nicht." CHARLENE schüttelt wütend den Kopf. "Und als wir schließlich nach Hause kamen, war meine Mutter nach dem Einkaufen zu müde, um noch mit mir zu spielen. Niemand kümmert sich um mich! Niemand interessiert sich für die Sachen, die mir großen Spaß machen!" "Ich kann deine Enttäuschung sehr gut verstehen", sagt Jesus. "Sie erinnert mich an ein Erlebnis, das ich vor einiger Zeit hatte. Wenn du möchtest, erzähle ich dir davon in meiner zweiten Geschichte. In ihr geht es um die Segnung der Kinder."

CHARLENE sieht ihn erwartungsvoll an. "Du weißt sicher, dass bei vielen Gelegenheiten Menschen zu mir kamen, um mir von ihren Sorgen und Nöten zu berichten oder um mich um einen Rat zu bitten", sagt Jesus. "Eines Tages brachte man eine Gruppe von Kindern zu mir, damit ich ihnen die Hände auflegte. Meine Jünger aber wiesen die Menschen schroff ab." "Hast du das zugelassen?", fragt CHARLENE. "Natürlich nicht", antwortet Jesus. "Ich sagte: 'Lasst die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie er ein Kind annimmt, der wird nicht hineinkommen.'" "Du hast dich also um die Kinder gekümmert", sagt CHARLENE erfreut. Jesus nickt. "Ich nahm die Kinder in meine Arme. Dann legte ich ihnen die Hände auf und segnete sie."


Das Gleichnis vom verlorenen Sohn
Lukas 15,11-32

CHARLENE und Jesus sitzen auf einem Hügel und blicken auf einen Bauernhof. "Dort unten im Tal wird ein großes Fest gefeiert", sagt CHARLENE wehmütig. "Mit der ganzen Familie. Und ich habe mich heute mit meiner Mutter gestritten und bin dann einfach davongelaufen." Jesus unterbricht CHARLENE sanft. "Das erinnert mich an das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Diese Geschichte wird dir sicher Mut machen." Dann erzählt er: "Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere sagte zu seinem Vater: 'Gib mir das Erbteil, das mir zusteht.' Nachdem der Vater das Vermögen aufgeteilt hatte, packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über das Land. Und dem Sohn ging es sehr schlecht. Er war so arm, dass er als Schweinehirte arbeiten musste. Er hätte gern seinen Hunger mit dem Futter gestillt, das die Schweine fraßen. Aber niemand  gab ihm etwas davon."

Jesus macht eine kurze Pause, dann erzählt er weiter: "Da sagte sich der Sohn: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben mehr als genug zu essen und ich komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: 'Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Mach mich zu einem deiner Tagelöhner.'" CHARLENE hat aufmerksam zugehört, denn diese Geschichte erinnert sie ein wenig an ihre eigene Situation. "Ist der Sohn dann tatsächlich zu seinem Vater zurückgekehrt?", fragt CHARLENE. "Ja", antwortet Jesus. "Er brach auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief seinem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn." CHARLENE nickt nachdenklich. "Jetzt verstehe ich, warum du mir diese Geschichte erzählt hast. Ich werde jetzt wohl am besten so schnell wie möglich nach Hause laufen." "Tu das!", sagt Jesus. "Deine Mutter wird sich bestimmt freuen." CHARLENE verabschiedet sich von Jesus und rennt los.

 [ und fünf weitere Bibel Geschichten im Buch]

 

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